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Was uns beeinflusst und bewegt


Die wesentlichen direkten Umweltaspekte

 

Täglicher betrieblicher Umweltschutz – das ist ein von vielen Faktoren beeinflusster Prozess. Welche direkten und indirekten Umweltaspekte für Eckes-Granini Deutschland eine Rolle spielen und wie die Belegschaft damit umgehen, stellt die folgende Beschreibung dar. Kennzahlen und Erläuterungen finden Sie auf den Standortseiten.

 

Gefahrstoffe / wassergefährdende Stoffe

 

Zahlreiche Hilfs- und Betriebsstoffe zählen aufgrund ihrer Eigenschaften gemäß Wasserhaushaltsgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, Chemikaliengesetz und Gefahrstoffverordnung zu den Gefahrstoffen.

 


Gefahrstoffe werden in drei Wassergefährdungsklassen eingeteilt.

 

WGKI – schwach wassergefährdend
WGK II – wassergefährdend
WGK III – stark wassergefährdend
Fast alle Substanzen, die wir in der Umwelterklärung aufgeführt haben, sind in den Klassen (WGK I und WGK II) eingestuft.

 

 

 

Wassergefährdende Stoffe zählen überwiegend zu der Wassergefährdungsklasse I.

 

Eine wesentliche Umweltauswirkung und Herausforderung ergab sich aus dem Einsatz von großen Mengen Peressigsäure an mittlerweile 3 PET-Anlagen in unseren Werken.

 

Aromen/Essenzen, Laborchemikalien, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Öle und Fette sowie Leime sind die wesentlichen Gefahrstoffe im Produktionsprozess.

 

 

Alle Gefahrstoffe sind in Katastern erfasst. Die Sicherheitsdatenblätter und Betriebsanweisungen laut § 14 Gefahrstoffverordnung liegen vor. Mitarbeiter, die mit gefährlichen Stoffen umgehen, werden jährlich sowohl intern als auch extern geschult. Der Umgang mit den Gefahr- und wassergefährdenden Stoffen sowie deren Lagerung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben.

Für detailliertere Informationen blättern Sie in unserer Umwelterklärung.

 

 



 

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